Golfturnier und Sommerfest bei Superwetter und tropischen Temperaturen

Man mag ja stöhnen über die Hitze, aber ein Gutes hat der Sommer mit seinen extremen Temperaturen: es mussten kaum Feste abgesagt werden in der letzten Zeit, und es ist warm bis in die Nacht hinein, was in Bayern nicht unbedingt der Normalfall ist.

Für den letzten Dienstag hatten mein Freund und ich uns für das Sommerfest im Golfclub angemeldet. Es sollte mit einem Turnier beginnen und mit Büffet und Musik auf der Terrasse des Golf-Restaurants ausklingen. Die Sonne schien schon in der Früh durch das Schlafzimmerfenster, so dass das Aufstehen gar nicht schwer fiel, denn für uns Langschläfer war 7 Uhr schon relativ früh. Kurz nach 9 Uhr waren wir dann im Golfclub und haben uns Startklar gemacht. Als ich mein Golfbag aus dem Auto geholt und auf dem Trolley montiert hatte, habe ich schnell ein Foto geschossen, weil ich meine Driverhaube, ein Löwe, so schön dekoriert hatte. 
Übrigens, der Löwe hat auch einen Namen: Alfredo Leone

Hier ist das Foto. Ist doch cool oder?

Alfredo thront hoch über den Golfschlägern

Die gestrickten Golfschlägerhauben haben mein Golfspiel verbessert, weil die Schläger nicht mehr aneinander klappern. Das hat mich immer genervt, und die ollen Plastikhauben hätten mich noch mehr genervt, weil die immer so schlecht rauf und runter zu ziehen sind. Jetzt ist das Problem gelöst, es klappert nichts und die Strick-Hauben gehen schnell ab zu ziehen und wieder auf zu ziehen.

Das Turnier wurde als Zweier Scramble gespielt und hat viel Spaß gemacht, trotz der Schwüle und der hohen Temperaturen. Man muss viel trinken, dann geht das schon. Vor allem war das Mückenspray sehr wichtig, da die Biester an dem schwülen Tag besonders durstig nach unserem Blut waren.

Wir waren ein Super-Team, so wie man es sich wünscht. In meinem Flight spielte eine Dame, die ich sofort an ihrer Sprache als Hamburgerin erkannt hatte. Es war schön wieder mal den OT Nord zu hören und ein bisschen über die alte Heimat zu klönen, in meiner Wahlheimat Bayern heißt das ratschen.

Gewonnen haben wir nichts, aber darum ging es auch nicht. In erster Linie sind der Spaß und die Bewegung in der Natur wichtig. Dann schmeckt auch das Essen hinterher um so besser und man hat kein schlechtes Gewissen, wenn man einen Happen zu viel isst.

Das Büffet war reichhaltig und die Speisen darauf sehr lecker. Da musste ich doch gleich zwei Mal zuschlagen. Die musikalische Untermalung durch eine Vier-Mann Kapelle war ebenfalls ganz nach meinem Geschmack, Blues, Blues und noch mal Blues. 

Wie schön kann das Leben doch sein - in lauen Nächten mit gutem Essen, einem Glaserl Wein oder auch zwei und schöner Livemusik!

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