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Lisha und der erste Schnee

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 Pünktlich zum ersten Weihnachtstag waren gestern die ersten Schneeflocken zu sehen. Da bin ich mal gespannt, was unsere Lisha, die inzwischen 11 Wochen junge Colliehündin dazu meint. Also Geschirr anlegen, Leine dran und los. Lisha hat dazu gar keine Meinung gehabt, sie ist nur interessiert an den Duftmarken anderer Hund oder was es sonst so gibt an Düften in den unteren Regionen, in denen nur die Hundenasen unterwegs sind. Sie lief an der Leine, wie sonst auch oder halt auch nicht, wenn sie gerade keine Lust hat. Lisha an der Schleppleine Es darf geschnüffelt werden Das Schnüffeln macht auch im Schnee Spaß, anscheinend dringen die Gerüche trotz Kälte durch. Das ist verdammt aufregend für einen kleinen Welpen. Sie ist gut getarnt, durch die Schneeflocken ist sie kaum zu sehen.  Lisha mag das Fotoshooting und setzt sich in Positur Sehr kalt ist es draußen, da wollten wir den Spaziergang nicht allzu weit ausdehnen. Uns machte aber die Kälte mehr aus als Lisha. Sie hat ein warme...

Zwischen Kotbeuteln, Masken und Laptop

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Man könnte auch sagen, zwischen Welpenerziehung, Corona Krise und Home Office. Ach ja, Home Office gehört zur Corona Krise, also sagen wir lieber digitales Zeitalter. Was alles hat das nun mit mir zu tun. Irgendwann im Oktober diesen Jahres war die Idee geboren, wir wollen einen Hund. Es war schnell klar, dass es ein Langhaar Collie im Welpenalter sein soll. Aber, die sind nicht so leicht zu bekommen, dafür steht man bei den Züchtern auf der Warteliste. Doch wir hatten Glück, eine Züchterin hat eine Colliehündin, die im Oktober gleich 12 Welpen in einem Wurf zur Welt gebracht hatte, also waren noch ein paar übrig. Einer passte genau zu uns. Ein weiblicher Tricolor, denn eine Hündin sollte es sein mit dem dreifarbigen Fell, schwarz, braun, weiß.  Im November durften wir sie für eine Stunde besuchen. Wir haben sie sofort in unser Herz geschlossen mit ihrem intelligenten leicht melancholischem Blick, einfach süß.  Besuch bei Lisha, vier Wochen alt Vor einer Woche durften wir sie ...

Selten so viel gelacht wie in der Corona Zeit.

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Ja, ihr habt richtig gelesen. Mir ist bewusst, dass es viele tragische Schicksale gibt, aber ich bin ein Typ der fast jeder Unwägbarkeit auch die guten Seiten abgewinnen kann. So auch der Corona Zeit. Ihr seht es schon daran, dass ich das Wort Krise an dieser Stelle nicht in den Mund nehme, sondern es als Zeit betitele. Lange habe ich nichts geschrieben, zwar hatte ich viele Ideen im Kopf, aber ich schaffte es nicht, diese zu Papier bzw. in den Laptop zu bringen. Heute ist es endlich so weit. Die positive Seite für mich persönlich ist, dass ich im Home Office arbeiten darf, was mir jede Menge Zeit erspart, da der Weg zur Arbeit quer durch München führt und zwischen ein und zwei Stunden dauern kann, für eine Richtung wohlgemerkt. Da ich zwei mal die Woche ins Büro fahren muss, spare ich Summa Summarum mindestens vier Stunden Zeit. Ganz zu schweigen von den Benzinkosten, das sind zwei Tankfüllungen im Monat, also ca. 150 €. Auch die Umwelt wird es danken. Ich habe Bilder gesehen aus ...

Filterkaffee für eine einzelne Tasse, praktisch für das Büro

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Was sind eure Erfahrungen mit Kaffee aus einer Bürokaffeemaschine? Meine sind nicht besonders gut. Da ich einen Beruf ausübe, in dem viele Männer arbeiten, kochen auch bei uns meistens die Männer den Kaffee mit der großen Maschine in der kleinen Teeküche. Und wie machen sie das? Filter bis oben mit Kaffeepulver füllen, Wasser bis zum Rand einfüllen und dann los. Wenn ich später komme und mir einen Kaffee schmecken lassen möchte, steht der Kaffee schon eine Stunde in der Maschine und ist etwas "eingebrannt". Da dreht sich mein Magen schon beim Anblick um, wenn die Kanne nur noch ein viertel voll ist. Also muss ich mich selbst versorgen. Am einfachsten war für mich im ersten Ansatz ein löslicher Kaffee. Der schmeckt immer noch besser als der eingebrannte aus der Maschine, und bekömmlicher ist er allemal. Der Zufall wollte es, dass bei der letzten Bücherbestellung ein Gutschein über 10 € für eine Kaffeerösterei dem Paket beigelegt war. Also hatte ich mich entschlossen, dort ...

Über das Buch Liebe und Tod

Einleitung Heute möchte ich etwas über das Buch Liebe und Tod von    Jana Alegra Martines   berichten. Der Titel hat mich sehr neugierig gemacht. Wie hängen Liebe und Tod zusammen? Hat es etwas mit Romeo und Julia zu tun, so etwas äußerst romentisches? Ich war gespannt. Inhalt Das Buch offenbarte sich mir nicht als Liebesroman mit herzerreißenden und leidenschaftlichen Szenen, die Liebende auseinanderreißen und sogar in den Tod treiben vor lauter Kummer, dass sie nicht zusammen kommen dürfen oder können. Nein, es sind knallharte Kriminalfälle, die hier beschrieben werden, die alle einmal das Thema Liebe in Verbindung mit dem Tod als Hintergrund haben, die Kommissar Rau mit seinem Partner Wagner lösen muss. Die Konstruktionen dieser einzelnen Fälle sind einfach phänominal. Die Beschreibung der Charaktere und auch der Tatorte ist sehr phantasievoll, so dass man sich die Personen und ihre Umgebung bestens vorstellen kann. Bei den  Morden begreift man schnell, was...

Der Berg ruft - und jeder Münchner hat es gehört

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Von welchem Berg reden wir hier? Vom Schliersberg oder auch Rhonberg genannt, ein Berg in den bayerischen Voralpen in der Gemeinde Schliersee, 1265 m ü NHN. Wann hat er gerufen? AM 27. Oktober 2019. Warum hat er gerufen? Noch einmal traumhaftes Herbst- und Bergwetter mit 23° C und Sonne pur. Wer hat den Ruf des Berges gehört? Alles was im Umkreis von ca. 50 km laufen und kreuchen konnte. Und das waren definitiv zu viele, dazu kamen noch die Fußlahmen, die den Anstieg lieber mit der Seilbahn bewältigt hatten. Da unter uns inzwischen viele Bürger mit Umweltbewusstsein leben, haben sich wohl die meisten dazu entschieden in München in die BOB zu steigen und nach Schliersee zu fahren. So weit, so gut. Auch mein Freund und ich haben dieses Verkehrsmittel gewählt, zum einen war ein Stau auf der Autobahn zu befürchten und zum anderen war es nicht sicher, dass wir einen Parkplatz finden können. Ganz abgesehen davon ist es auch bequem mit dem Zug zu fahren. Normalerweise! Aber an dem Tag w...

Die lange Nacht des nicht Wissens

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Endlich ist ein Jahr vergangen, und die lange Nacht der Museen in München findet wieder statt. Allerdings fällt auf dieses Ereignis auch noch die allseits beliebte lange Nacht des Schienenersatzverkehrs (SEV) auf Grund von nötigen Arbeiten auf der Stammstrecke zwischen Ostbahnhof und Pasing. Im Internet war das Programmheft für die lange Nacht der Museen zum Download bereitgestellt und als E-Paper für das Smartphone verfügbar. Prima, dann muss ich nicht so viel Papier mitschleppen. Im Programm waren viele verschiedene Shuttle-Bus Linien beschrieben. Toll, Shuttle-Bus Linien, was brauche ich da den SEV, da kann ich doch drauf verzichten. Die Tour Ost bot sich an, weil dort interessante Events auf der Strecke angeboten wurden und diese Linie über den Ostbahnhof führte. Super, dann kann es ja losgehen. Am Ostbahnhof angekommen, ging ich mit meinem Freund zum hiesigen  Busbahnhof. Gut, da stand schon mal die Museumslinie 100, die sich aber leider als Tour Nord entpuppte. Wo ist jetzt...